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Behandlungen bei Männern

Nasenkorrektur

Was ist eine Nasenkorrektur?

Seit nahezu einem Jahrhundert ist die Nasekorrektur (Rhinoplastik) aus der modernen Schönheitschirurgie nicht mehr wegzudenken. Im Zuge einer Neugestaltung der Nase durch Veränderung ihrer Form und Größe erhält das Gesicht zeitgleich ausgewogene, harmonische Züge.

Dank eines operativen Eingriffs können ausgeprägte Nasenmerkmale wie Höcker, stark aufgeblähte Nasenlöcher oder eine Schiefstellung des Nasenrückens dauerhaft behoben werden. Beseitigt werden können auch Alterserscheinungen, die sich durch eine hängende Nasenspitze oder unebenen Knorpel bemerkbar machen.

Korrektur einer Höckernase

Bei einem Höcker handelt es sich um einen Knorpelüberschuss. Oft ist eine derartige Entwicklung vererbt und tritt meistens während der Pubertät in Erscheinung. Ihre Ausprägung nimmt mit fortschreitendem Alter zu, da die Stützkraft des umliegenden Gewebes stark nachlässt.

Zur Entfernung von Höckern stehen der plastisch-ästhetischen Medizin zwei Methoden zur Verfügung:

Besonders bewährt hat sich der chrirurgische Eingriff, bei dem das Nasenskelett über einen geschlossenen (endonasalen) oder offenen Zugang korrigiert wird. Hierbei wird der knorpelig-knöcherne Überschuss am Nasenrücken abgetragen. Anschließend werden die Nasenseitenwände mobilisiert und zur Mittellinie hin verschoben, um einem “open roof” (offenem Nasendach) vorzubeugen. Zum Einsatz kommen auch Transplantate aus Eigenmaterial.

Alternativ kann eine Höckernase mithilfe von Hyaloronsäure modelliert werden. Für eine gerade Linie des Nasenrückens sorgt in diesem Fall eine Injektion in die Mulde zwischen Stirn und Nasenrücken. So wird der Höcker zwar optisch kaschiert, bleibt jedoch weiterhin bestehen. Ein weiterer Nachteil: Die ohnehin prominent wirkende Nase erscheint durch den Aufbau meist noch etwas größer.

Aufgrund seiner schnellen Durchführbarkeit wird dieser minimal-invasive Eingriff auch als eine “5-Minuten-Nasenkorrektur” bezeichnet. Wer sich für diese zeitsparende Methode entscheidet, sollte berücksichtigen, dass der biosynthetsich hergestellte Füllstoff mit der Zeit vom Körper abgebaut wird. Deshalb sollte spästestens nach 18 Monaten nachgespritzt werden.

Korrektur einer Langnase

Charakteristisch für eine sogenannte Langnase ist ein spitzer, zu kleiner Winkel zwischen Nasensteg und Oberlippe. Die Langnase bildet sich meist in der Pubertät aus und ist damit ein wenig erfreuliches Erbstück. Der Eindruck, die Nase sei zu lang, kann jedoch auch nach einer Höckerabtragung enstehen. Deshalb sollte im Rahmen der Nasenkorrektur auch eine gleichzeitige Verkürzung der Nasenrückens stattfinden. Wer sich eine kürzere Nase wünscht, sollte unbedingt berücksichtigen, dass die Nasenlöcher somit stärker ins Blickfeld rücken als bisher.

Korrektur einer Sattelnase

Einsattelungen des Nasenrückens enstehen häufig infolge von Unfällen, Infektionen oder vorangegangenen Überkorrekturen der Nasenscheidewand. Begleitet werden kann die Sattelnase auch von funktionellen Einschränkungen wie Empfindlichkeitsstörungen und Austrocknung der Nasenschleimhaut mit Krustenbildung.

In Form bringen lässt sich die Nase durch einen gezielten Aufbau des Nasenrückens. Hierzu verwendet der Chirurg meist Knorpelmaterial aus der Ohrmuschel oder der Nasenscheidewand. Ist die Letztere nicht stabil genug, wird das Transplantat aus dem Rippenknorpel geformt und exakt auf den Defekt aufgesetzt. Die anschließende Kantenglättung beugt postoperativen Unregelmäßigkeiten und Asymmetrien des Nasenrückens vor.

Gute, jedoch nicht dauerhafte Ergebnisse lassen sich auch mithilfe von Injektionen mit Hyaloronsäure erzielen. Eingebracht in die nach unten gewölbten Regionen des Nasenrückens wird somit eine Nivellierung der gesamten Nase erreicht.

Korrektur einer Schiefnase

Bei der Schiefnase sollte eine genaue Abgrenzung zwischen den unterschiedlichen Fehlstellungen stattfinden. Eine Deformität kann entweder rein knorpeliger oder knöcherner Natur sein. Möglich ist auch eine Kombination aus beiden Erscheinungen sowie eine S-förmig verbogenene Schiefnase.

Die Nasenkorrektur erfolgt, indem die schiefgestellte Nasenscheidewand begradigt und das Nasengerüst durch seitliche Knochenschnitte mittig ausgerichtet wird. Neben einer ästhetischen Optimierung kann der Eingriff auch eine funktionelle Verbesserung zum Ziel haben. Liegen demnach Atembeschwerden vor, werden die Kosten für die Operation zum größten Teil von gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

Korrektur einer Breitnase

Ist die Nase im Verlauf oder an der Nasenspitze zu breit angelegt und wirkt dadurch eher plump, ist die Rede von einer Breitnase. Diese ist entweder angeboren oder entsteht infolge einer Nasenfraktur.

Die Nasenkorrektur zielt in diesem Fall auf eine Verschmälerung des Nasengerüstes mit einer gleichzeitigen Verfeinerung der Nasenspitze ab. Umgesetzt wird dies mithilfe der Naht- und Schnitt-Technik, wobei die knöchernen Flanken gleich mehrfach gebrochen werden müssen, um anschließend in ihre neue Form gebracht werden zu können. Die zu breiten Nasenflügel-Knorpel werden ebenfalls durchtrennt und neu positioniert.

Korrektur einer Knollennase

Eine Knollennase geht mit einer krankhaften Wucherung der Nasenhaut einher. Durch die erweiterten Gefäße und dadurch gerötete Haut wird die Knollennase oftmals mit der “Säufernase” verwechselt. Dabei hat die in der Fachsprache als Rhynophym bezeichnete Deformation der Nase keinerlei Bezug zum vermeintlichen Alkoholkonsum. Die Ursache für die Wucherung der auf der Nase sitzenden Talgdrüsen (Talgdrüsenhyperplasie) liegt in den Genen und tritt oftmals im Rahmen einer Rosazea auf.

Hierbei wird zwischen der glandulären, fibrösen und der fibroangiomatösen Form unterschieden.

Die glanduläre Form zeichnet sich durch unregelmäßige, knollenartige Auftreibungen der Nase mit stark vergrößerten Talgdrüsenöffnungen aus. Häufig wird diese Erscheinung von einer übersteigerten Talgproduktion begleitet.

Vermehrtes Bindegewebe dagegen deutet auf eine fibröse Form hin.

Die fibroangiomatöse Form setzt sich aus den zuvor beschriebenen Erscheinungen zusammen und geht mit einer Entzündung der Talgdrüsen einher, wodurch die Nase einen dunkelroten Hautton aufweist und gleichzeitig zu einer starken Pustelbildung neigt.

Im Rahmen der Nasenkorektur werden die überschüssigen Talgdrüsen schichtweise mit einem Skalpell abgetragen. Hierbei ist viel Fingerspitzengefühl gefragt. Werden die Schnitte zu tief angesetzt, steigt das Risiko für übermäßige Narbenbildung.

Nach dem Eingriff werden die offenen Wunden mit einer antibakteriellen Salbe und einem Verband aus Fettgaze versorgt.

Korrektur einer plumpen Nasenspitze (Cherry-Tip-Deformity)

Sind die Flügelknorpel stark ausgebildet und stehen somit weit auseinander, liegt eine Cherry Tip-Deformity (kirschförmige Nasenspitze) vor.

In diesem Fall wird zunächst die überschüssige Knorpelmasse entfernt. Danach verschmälert der Chirurg die Nasenspitze mithilfe spezieller Nahttechniken.

Korrektur einer hängenden Nasenspitze

Eine hängende Nasenspitze lässt die Nase meist krumm wirken. Geschuldet ist diese Form einem zu kleinen Winkel zwischen Oberlippe und Nase.

Die Nasenkorrektur besteht also darin, die Nasenspitze anzuheben und dauerhaft zu stabilisieren. Hierbei können verschiedene Techniken zum Einsatz kommen. Wer einen operativen Eingriff scheut, kann von einer Unterspritzung mit Hyaloronsäure Gebrauch machen. Diese erfolgt punktuell am Nasensteg und zaubert im Handumdrehen eine deutliche Aufrichtung. Für ein langanhaltendes Ergebnis sollte die Prozedur nach spätestens 18 Monaten wiederholt werden.

Die Operation sichert eine dauerhafte Korrektur des Nasenspitze. Hierzu wird der Nasensteg durch Nahttechnik angehoben und mit einem Knorpel gegen das erneute Absinken stabilisiert.

Korrektur breiter Nasenflügel (Ballonnase)

Ungeachtet der Nasenbreite sollten die Nasenlöcher symmetrisch geformt sein. Sind sie zu breit, wirken sie prominent und ziehen schnell die gesamte Aufmerksamkeit auf sich.

Bei breiten Nasenflügeln erfolgt die Schnittführung im Bereich der Nasenflügelbasis. Nach der Entfernung der überschüssigen Haut an den Nasenflügeln, werden diese anschließend in ihre neue Position gebracht und vernäht.


Faktenübersicht:

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Kosten: 3.000-14.000 Euro
  • Dauer: 1-3 Stunden
  • Erholungszeit: 14 Tage schonen, Sport nach 4-6 Wochen
  • Ergebnis: dauerhaft
  • Durchführung: stationär für 1 bis 2 Tage
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Nasenkorrektur

Für wen ist eine Nasenkorrektur geeignet?

Die Nase bildet den Mittelpunkt des Gesichts, weshalb schon kleinere Unregelmäßigkeiten als störend empfunden werden können. Beim Betrachten eines Gesichts sollte sich die Aufmerksamkeit überwiegend auf die Augen und Lippen richten, die Nase spielt hierbei eine eher untergeordnete Rolle. Aus diesem Grund sollte die von den Augenbrauen bis zur Nasenspitze verlaufende Linie möglichst harmonisch ausfallen.

Liegen starke Abweichungen in Form von Asymmetrien des Nasenrückens oder der -flügel vor, kann die Nasenoperation zu allgemein harmonischeren Gesichtszügen verhelfen. Besonders bei überprojizierten Nasen (Großnasen) verändert sich häufig auch der Gesichtsausdruck.

Bedenke, dass eine Nasenoperation nicht rückgängig gemacht werden kann. Wer seine charakteristische Nase gegen ein süßes Stupsnäschen eintauscht, wird möglicherweise anders wahrgenommen. Deshalb solltest Du die Entscheidung für oder gegen eine Nasenkorrektur lange Zeit reifen lassen.

Kurios, aber wahr: Einige Menschen wünschen sich nach einer Nasenverkleinerung ihre ursprüngliche Nasenform und -größe zurück, weil sie sich nicht an ihr neues Gesicht gewöhnen können.

Für wen ist eine Nasenkorrektur nicht geeignet?

Besondere Vorsicht ist bei Gerinnungsstörungen und erhöhter Blutungsneigung geboten.
Auf eine Korrektur sollten auch Patienten mit akuten Erkrankungen der inneren Nase wie Nasenschleimhaut- und Nebenhöhlenentzündungen verzichten. Weitere Kontraindikationen für den Eingriff stellen auch chronische Gelenkentzündungen (Polyarthritis) und Autoimmunerkrankungen wie Schmetterlingsflechte (Lupus erythematodes) und Bindegewebskrankheiten (Sklerodermie) dar.

Abzuraten ist der Eingriff auch bei Patienten mit einer ausgeprägten körperdysmorphen Störung (verzerrte Wahrnehmung des eigenen Körpers).

Eine Nasenkorrektur sollte erst nach Beendigung des Wachstums erfolgen. Bei Jungen empfiehlt sich der Eingriff erst nach Vollendung des 18. Lebensjahres, bei Mädchen ist die Operation schon mit 16 Jahren möglich.

Absolut kontraindiziert ist die Nasenoperation für schwangere Patientinnen.


Faktenübersicht:

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Kosten: 3.000-14.000 Euro
  • Dauer: 1-3 Stunden
  • Erholungszeit: 14 Tage schonen, Sport nach 4-6 Wochen
  • Ergebnis: dauerhaft
  • Durchführung: stationär für 1 bis 2 Tage
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Nasenkorrektur

Die Kosten liegen zwischen 3.000-14.000 Euro.


Faktenübersicht:

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Kosten: 3.000-14.000 Euro
  • Dauer: 1-3 Stunden
  • Erholungszeit: 14 Tage schonen, Sport nach 4-6 Wochen
  • Ergebnis: dauerhaft
  • Durchführung: stationär für 1 bis 2 Tage
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Nachsorge

Nach der Operation wird die Nase mit sterilen Tamponaden ausgefüllt. Diese verhindern innere Blutungen und stabilisieren die Nase zusätzlich von innen. Die ersten Tage nach der Operation könnten sich besonders unangenehm gestalten, da Du in dieser Zeit nur durch den Mund atmen wirst. Mit einer äußeren Kunststoffschiene (Nasengips) abgesichert, wird die Nase zusätzlich mit einem Pflaster sanft nach oben gehoben, um so einer absinkenden Nasenspitze vorzubeugen. Idealerweise wird durch den Verband auch eine Region der Stirn miterfasst, um mimische Bewegungen so gering wie möglich zu halten und somit den Heilungsverlauf des Nasengerüstes nicht zu beeinflussen.

Nach einigen Tagen steht der erste Verbandswechsel an. Dieser Termin ist außerordentlich wichtig, da der alte Gips durch das Abschwellen der Nase nach und nach seine Stützkraft verliert. Schon jetzt kannst Du einen ersten Blick auf Deine neue Nase erhaschen. Der neue Gipsverband begleitet Dich nun für weitere 10-14 Tage. Solange braucht das Nasenskelett, um sich zu stabilisieren. Daher sind jegliche eigenhändige Manipulationen am Nasengips absolut tabu!

Wurde die Nasenscheidewand mitkorrigiert, wird Deine Nase innen zusätzlich von zwei Silikonfolien (Septumschienen) gestützt.

Nach der finalen Gipsabnahme solltest Du vier Wochen lang vor dem Zubettgehen “tapen”. Auf diese Weise hilfst Du dem überschüssigen Hautmantel, der unweigerlich nach der Operation entsteht, sich an die neue Nasenstruktur anzupassen. Und so funktioniert es:

  1. Mit dem ersten Pflasterstreifen hebst Du die Nasenspitze etwas an.
  2. Der zweite wird mit etwas Druck auf dem Nasenrücken positioniert.
  3. Die weiteren Pflasterstreifen bringst du dachziegelartig bis an die Nasenmulde an.
  4. Und weil doppelt besser hält, empfehlen Chirurgen, den Vorgang mit weiteren Tapes zu wiederholen.
  5. Befinden sich nun zwei Tape-Lagen auf Deiner Nase, legst Du anschließend eine spezielle Thermoplastschiene auf und drückst diese am Nasenrücken von beiden Seiten vorsichtig fest.

Nach der Operation solltest Du Folgendes beachten:

  • Am besten von einer Begleitperson nach Hause bringen lassen und sich in den ersten 24 Stunden gut betreut wissen.
  • Die Operation ist ein Eingriff, der sich mit Blutergüssen und Schwellungen im Augen- und Wangenbereich rächt, diese sind jedoch spätestens nach zwei Wochen komplett abgeklungen.
  • Je nach Eingriff kann eine Antibiotikakur vonnöten sein. Ob und wie lange diese erfolgt, entscheidet der behandelnde Arzt.
  • Das Naseputzen solltest Du in den ersten Tagen nach Möglichkeit vermeiden. Erst nach einer Woche ist leichtes Schnäuzen erlaubt. Gegen Krusten haben sich mineralsalzhaltige Nasenspülungen und mit anschließender Applikation einer Nasensalbe bewährt.
  • In den ersten Tagen empfiehlt sich weiche Kost, um die Gesichtsmuskulatur nicht unnötig zu belasten.
  • Halte Deinen Kopf auch während der Nachtruhe erhöht.
  • Kältekompressen und begleitende Medikamente helfen, die Schwellung zu reduzieren.
  • Brillenträger sollten am besten für mehrere Monate auf Kontaktlinsen umsteigen, da der permanente Druck einer Brille das Ergebnis negativ beeinflussen kann.
  • Leichte sportliche Aktivitäten sind erst nach drei bis vier Wochen erlaubt. Mit dem Power-Training solltest Du mindestens zwei Monate warten. Bitte achte dabei auf die Signale Deines Körpers. Bei Schwellungen solltest Du von Sport erst einmal Abstand nehmen.
  • Schütze deine Nase vor direkter Sonneneinstrahlung. Hierzu empfiehlt sich ein Lichtschutzfaktor von 30 bis 50. Hitze kann den Heilungsprozess ganz schön durcheinander bringen und starke Schwellungen begünstigen. Daher solltest Du sowohl Sonnenbäder als auch Solarium-Besuche sowie Saunagänge bis zu einem halben Jahr nach der Nasenkorrektur meiden.

Risiken

In seltenen Fällen kann es zur Entstehung von überschießendem Narbengewebe kommen, das die Atmung behindern kann. In diesem Fall ist eine Behandlung mit Kortison angezeigt.

Möglich sind auch leichte Verschiebungen der Nasenpyramide, die durch eine lebendige Mimik in den ersten Wochen nach der Operation ausgelöst werden. Daher empfehlen viele Chirurgen, Aktionen mit einer hohen Beteiligung der Gesichtsmuskeln wie Lachen und Reden zunächst auf ein Minimum zu reduzieren. Solange das Nasenskelett noch nicht stabil genug ist, ist auch beim Zähneputzen Vorsicht geboten.

Eine unerwartete Entwicklung ist nach jedem chirurgischen Eingriff möglich. Das definitive Ergebnis einer Nasenkorrektur ist daher nicht genau vorhersehbar. Treten nach dem Eingriff Entzündungen auf, so können diese zu sichtbaren Veränderungen des knorpeligen Teils der Nase führen und eine Nachkorrektur erforderlich machen.

Vergiss nicht: Auch ein Stupsnäschen hat ein Verfallsdatum. Im Alter büßen Knorpel und Weichgewebe ihre Elastizität ein. Die Folge: Die Nasenspitze senkt sich ab und lässt die Nase größer erscheinen.


Faktenübersicht:

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Kosten: 3.000-14.000 Euro
  • Dauer: 1-3 Stunden
  • Erholungszeit: 14 Tage schonen, Sport nach 4-6 Wochen
  • Ergebnis: dauerhaft
  • Durchführung: stationär für 1 bis 2 Tage
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