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Behandlungen bei Frauen

Oberschenkelstraffung

Wie funktioniert eine Oberschenkelstraffung?

Nach einem starken Gewichtsverlust sind die lästigen Pfunde zwar verschwunden, ein sportlicher und straffer Körper bleibt für einige Menschen jedoch weiterhin ein Traum. Insbesondere bei schwachem Bindegewebe kann ein schneller Gewichtsverlust zu überschüssiger und schlaff herunterhängender Haut führen. Neben der Bauchregion sind häufig auch die Oberschenkelinnenseiten mitbetroffen. Oft beeinträchtigt diese Erscheinung nicht nur die Körperästhetik, sondern geht ebenso mit Hautentzündungen einher, die durch das ständige Aneinanderreiben der betroffenen Hautstellen verursacht werden.

Bei ausgeprägtem Hautüberschuss helfen weder Cremes noch straffende Massagen oder hartes Training. Die einzige Lösung stellt ein operativer Eingriff dar: die Oberschenkelstraffung. Unterschieden wird hierbei im Wesentlichen zwischen dem C- und dem T-Schnitt.

 

C- Schnitt (Mini-Oberschenkelstraffung)

Diese Schnitttechnik eignet sich insbesondere bei kleineren Korrekturen. Hierbei erfolgt der Schnitt in der Leistengegend und verläuft bis in die querliegende Gesäßfalte, die einen idealen Versteck für die daraus resultierenden Narben bietet. Nach der Entfernung überschüssiger Haut wird das Unterhautgewebe zusätzlich stabilisert. Die Wunden vernährt der Chirurg bei diesem Verfahren in mehreren Schichten.

T-Schnitt

Bei einem großen Hautüberschuss wird die Schnittführung in der Leistenregion in Richtung Knieinnenseite erweitert, wodurch zusätzliche senkrechte Narben an den Oberschenkeln entstehen. Je nach Ausprägung verhelfen bereits fünf Zentimeter lange Schnitte zu einem sowohl ästhetisch als auch funktionell zufriedenstellenden Ergebnis.


Faktenübersicht:

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Kosten: 3.000-6.000 Euro
  • Dauer: 2-4 Stunden
  • Erholungszeit: 14 Tage schonen, Sport nach Absprache
  • Ergebnis: langfristig
  • Durchführung: stationär für einen Tag
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Oberschenkelstraffung

Für wen ist eine Oberschenkelstraffung geeignet?

Eine gute Behandlungsmöglichkeit stellt die Oberschenkelstraffung für diejenigen dar, die unter überschüssiger Haut und Dehnungsstreifen an den Oberschenkeln und im Hüftbereich leiden.

Für wen ist eine Oberschenkelstraffung nicht geeignet?

Bei hohem Übergewicht ist ein straffender Eingriff nicht ratsam, da das Hautbild durch starke Gewichtsschwankungen negativ beeinflusst wird. In diesem Fall wäre zunächst eine Gewichtsreduktion ratsam.


Faktenübersicht:

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Kosten: 3.000-6.000 Euro
  • Dauer: 2-4 Stunden
  • Erholungszeit: 14 Tage schonen, Sport nach Absprache
  • Ergebnis: langfristig
  • Durchführung: stationär für einen Tag
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Oberschenkelstraffung

Die Kosten liegen zwischen 3.000-6.000 Euro.


Faktenübersicht:

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Kosten: 3.000-6.000 Euro
  • Dauer: 2-4 Stunden
  • Erholungszeit: 14 Tage schonen, Sport nach Absprache
  • Ergebnis: langfristig
  • Durchführung: stationär für einen Tag
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Oberschenkelstraffung

Nachsorge

Das Tragen von Kompressionsstrümpfen verhindert Flüssigkeitsansammlungen im Wundbereich und unterstützt somit den Heilungsprozess. Die Gabe eines Antibiotikums schützt zusätzlich vor möglichen Infektionen.

Die Fäden werden etwa zwei Wochen nach der Operation entfernt. Nach Ablauf einer weiteren Woche müssten auch sämtliche Schwellungen und Blutergüsse abgeklungen sein. Zu diesem Zeitpunkt kannst Du mit der Narbenpflege beginnen. Hierfür stehen Dir diverse Salben, Cremes sowie Silikonpflaster zur Verfügung.

Nach vier bis sechs Wochen kannst Du Deine Arbeit in der Regel wieder aufnehmen. Bis dahin sind körperliche Anstrengungen unbedingt zu meiden. Besonders vorsichtig solltest Du in den ersten zwei Wochen sein. Abspreizen der Beine und stärkeres Abwinkeln in der Hüfte könnten Wundheilungsstörungen verursachen. Verzichten solltest Du ebenso auf Sauna- und Dampfbadbesuche – und das am besten drei Monate lang. Sonnenexposition in Form von Sonnenbädern und Solarienbesuchen ist mindestens sechs Monate lang tabu.

Betrifft die Hauterschlaffung die gesamte untere Körperhälfte, kann die Oberschenkelstraffung problemlos mit einem Bauch- und Po-Lift kombiniert werden.


Faktenübersicht:

  • Anästhesie: Vollnarkose
  • Kosten: 3.000-6.000 Euro
  • Dauer: 2-4 Stunden
  • Erholungszeit: 14 Tage schonen, Sport nach Absprache
  • Ergebnis: langfristig
  • Durchführung: stationär für einen Tag
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