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Busen nach Maß dank 3D-Simulation Medizin

Busen nach Maß dank 3D-Simulation

Wer von einem größeren Busen träumt, wünscht sich meist eine bestimmte Körbchengröße. Für die Auswahl des geeigneten Implantats reicht dieses Kriterium allein jedoch nicht aus. Ausschlaggebend sind auch die Implantatbasis, die Form sowie die Höhe (Projektion) des gewünschten Busens. Bei einem Angebot von über 200 verschiedenen Implantattypen kann die Wahl wahrlich zur Qual werden. Besonders dann, wenn sich die Brüste in ihrer Größe und Form deutlich voneinander unterscheiden. Abhilfe schafft ein neues Messverfahren.

Implantatplanung mittels 3D-Simulation

Mithilfe eines 3D-Kamerasystems lassen sich heutzutage neben den Proportionen auch verschiedenartige Asymmetrien und Volumenunterschiede der Brust exakt darstellen. Hierbei wird der Brustkorb aus sechs verschiedenen Perspektiven aufgenommen. Aus den gewonnenen Daten entsteht ein hochaufgelöstes 3D-Bild, das eine realistische Simulation des Operationsergebnisses ermöglicht. Somit kann die Patientin ihren Wunschbusen virtuell „anprobieren“ und sich für einen geeigneten Implantattyp von führenden im System hinterlegten Herstellern entscheiden.

Davon profitieren besonders Patientinnen mit einer ausgeprägten Volumenasymmetrie der Brust. „Die 3D-Simulation hat einen entscheidenden Einfluss auf die präoperative Planung. Das computergestützte System errechnet das Brustvolumen auf den Millimeter genau, was die Implantatauswahl bei unterschiedlich geformten Brüsten maßgeblich erleichtert“, erklärt Dr. Edouard H. Manassa. Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie verhilft er in der Düsseldorfer Klinik am Rhein zahlreichen Patientinnen zu einem volleren Dekolleté. „Auch andere anatomische Ausgangssituationen wie Brustkorbasymmetrien können mithilfe der 3D-Simulation genau dargestellt werden.“

Schritt für Schritt zum Traumbusen

Nach einer starken Gewichtsabnahme oder einer Schwangerschaft kann es zu einem Volumen- und Formverlust der Brust kommen. Ist diese stark erschlafft, reicht eine Brustvergrößerung in der Regel nicht aus. Für ein ästhetisch zufriedenstellendes Ergebnis kann eine zusätzliche Straffung vonnöten sein. „Die 3D-Simulation ist in der Lage, einzelne miteinander kombinierbare Operationsschritte darzustellen. Auf diese Weise erhalten die Patientinnen einen realistischen Eindruck, wie ihre Brust nach dem Einsetzen von Implantaten mit und ohne Bruststraffung aussehen könnte“, erläutert der renommierte Chirurg.

Dr. Manassa empfindet das neue Messverfahren als eine große Bereicherung für den gesamten Sektor der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie. „Die 3D-Simulation bietet den Patientinnen einen echten Mehrwert, da sie ihre Brust bereits vor der Operation realitätsnah und interaktiv erleben können.“ Die naturgetreue Darstellung des Operationsergebnisses lässt sich von allen Seiten betrachten und kann die Patientinnen somit rechtzeitig vor einer Fehlentscheidung bewahren. Der Düsseldorfer Spezialist für Brustkorrekturen erinnert sich dabei an einige Patientinnen, die ihren Wunschbusen plötzlich als zu groß im Verhältnis zu ihrem Körperbau empfanden. In seiner Praxis erlebt er jedoch häufig auch umgekehrte Fälle. „Ein begleitendes Beratungsgespräch bei einem Facharzt für plastische Chirurgie ist daher unabdingbar. Nur so können realistische Möglichkeiten und Grenzen des operativen Eingriffs aufgezeigt werden“, so Dr. Manassa.

Zuverlässige Operationsprognosen für verschiedene Körperregionen

Die Darstellungsmöglichkeiten des 3D-Kamerasystems beschränken sich nicht ausschließlich auf Brustvergrößerungen. Ebenso ermöglichen sie Vorher-Nachher-Vergleiche für andere geplante Eingriffe am Körper oder im Gesicht. „Bis auf die Simulation von Brustverkleinerungen kann die 3D-Technik wirklich alles. Bei der Planung von Nasenkorrekturen ist sie genauso hilfreich wie bei geplanten Fettabsaugungen“, fügt Dr. Manassa hinzu. „Möglich sind auch Simulationen von minimal-invasiven Maßnahmen wie Volumen- und Faltenbehandlungen.“

Auch nach dem Klinikwechsel von der Königsallee auf die andere Rheinseite, bleibt Dr. Edouard H. Manassa der Ästhetisch-Plastischen Brustchirurgie treu und verhilft seinen Patientinnen zu einem besseren Körpergefühl.

Mehr Informationen zur Operationsplanung mithilfe der 3D-Simulation gibt es unter http://www.brustsimulation.de/, http://www.klinikamrhein.de/3d-planung-und-simulation/ und selbstverständlich unter www.manassa.de.  Advertorial

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