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Bye-bye, Bauchfett! Beauty

Bye-bye, Bauchfett!

Das Leben kann ganz schön ungerecht sein! Wochenlang quälst Du Dich durch kräftezehrende Diäten und schweißtreibende Fitness-Übungen, doch die lästigen Fettpölsterchen am Bauch wollen einfach nicht verschwinden. Auch wenn es nur ein schwacher Trost für Dich sein mag: So wie Dir geht es vielen Menschen mit einer sogenannten „Apfel-Figur“. Deren Besitzer nehmen am Bauch in der Regel zuletzt ab. Soll eine schlanke Körpermitte deshalb für immer ein Traum bleiben? Nicht, wenn es nach dem Düsseldorfer Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie Dr. med. Jens Diedrichson geht, der den unliebsamen Rettungsringen mit Kälte zu Leibe rückt.

CoolSculpting® lässt die Kilos purzeln

In der Gemeinschaftspraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie im Medienhafen
„friert“ der Mediziner die überschüssigen Pfunde einfach weg. Hierbei wird das Fettgewebe unterhalb der Haut mithilfe eines Applikators angesogen und eine Stunde lang bei vier
Grad kühl gehalten. „Die CoolSculpting®-Methode basiert auf einer gezielten Unterkühlung (Kryolipolyse) des Fettgewebes, wodurch das Fett in den Zellen kristallisiert. Dieser
Vorgang wiederum leitet den natürlichen Zelltod (Apoptose) ein. Die abgestorbenen Fettzellen werden sodann vom Immunsystem abgebaut, abtransportiert und schließlich über die Leber ausgeschieden“, erklärt Dr. Diedrichson. Dieser ausgeklügelte Prozess braucht seine Zeit. In der Regel nimmt er zwei bis drei Monate in Anspruch. Erst dann können die Patienten das endgültige Resultat bestaunen.

So funktioniert CoolSculpting®.

Entdeckt wurde die bahnbrechende Technologie an der Harvard-Universität. Das Forscherteam um den Physiker und Dermatologen Dr. Dieter Manstein und seinen Kollegen Dr. Rox Anderson erkannten einen Zusammenhang zwischen der Bildung von Lachgrübchen bei Kindern und ihren Essgewohnheiten. Verantwortlich für die Entstehung der niedlichen Mulden in den Wangen war der häufige Genuss von Eis am Stiel. Mit der kühlen Süßspeise im Mund schmolzen auch die Fettzellen in den Wangen, ohne die umliegende Haut zu schädigen. Die Idee der schonenden Körperformung mittels gezielter Kühlung war geboren und kommt seither als CoolSculpting®-Methode im Kampf gegen hartnäckige Fettröllchen zum Einsatz.

Mit Unterdruck und Kälte gegen das Fett

„Das Verfahren ist offiziell von der US-amerikanischen Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde (FDA) sowie vielen weiteren medizinischen Behörden weltweit zugelassen. Seine Wirksamkeit wurde bislang in über 30 internationalen Forschungsarbeiten und großangelegten Studien an Patienten belegt. Vom seinem
hohen Sicherheitsprofil zeugen mehr als zweieinhalb Millionen erfolgreich durchgeführte Behandlungen weltweit. Durch eine präzise Temperaturregulierung sind Erfrierungen völlig ausgeschlossen“, erörtert der Experte. In Deutschland erfreut sich die Methode ebenfalls großer Beliebtheit. Alleine in Düsseldorf verhelfen Dr. Diedrichson und seine Kollegen mehr als 600 Patienten im Jahr zu einer schlankeren Linie.

„Den beim Ansaugen mit dem Applikator erzeugten Unterdruck spürt man ganz ordentlich. Dennoch ist er gut zu ertragen. Sogar Männer halten ihn aus!“, räumt der Mediziner mit einem Augenzwinkern ein. Nach wenigen Minuten ist das Gewebe soweit heruntergekühlt, dass der Patient eine Stunde lang nichts mehr spürt. Wird der Applikator anschließend entfernt, bleibt ein „aufgeworfener Fettriegel“ zurück, der wenige Minuten massiert werden muss. „Jeder, der schon einmal bei Minustemperaturen ohne Handschuhe unterwegs war, kennt das befremdliche Gefühl von gefrorenen Fingern. Das Fingerreiben zum Aufwärmen fühlt sich in der Regel etwas unangenehm an. Die gleiche Missempfindung kann auch die anschließende Massage auslösen.“

Die kräftige, mechanische Reibung im Anschluss ist absolute Pflicht! Denn sie mobilisiert die Fettzellen und hilft ihnen dabei, sich schneller von ihren Membranen zu lösen.

Sechs Körperstellen auf einen Streich                                                                                                                          

Wie viele Behandlungen notwendig sind, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erzielen, hängt vom Ausgangsbefund ab. Während ein „überschaubares Fettpölsterchen“ sich in
nur einer Sitzung wegfrosten lässt, kann größeres Fettgewebe mehrere Behandlungen erforderlich machen.

CoolSculpting® rückt Deinen Fettpölsterchen effektiv zu Leibe.

„Unsere Praxis verfügt über zwei hochwertige CoolSculpting®-Geräte, weshalb wir in der Lage sind, zwei Körperpartien gleichzeitig zu behandeln. Lassen sich die Geräte nicht zur gleichen Zeit ansetzen, ist es problemlos möglich, mehrere aufeinanderfolgende Behandlungen durchzuführen“, so der Mediziner. Auf Wunsch können bis zu sechs Areale
an einem Tag behandelt werden. Laut Dr. Diedrichson lässt sich der therapeutische Kälte-Schock für die Fettzellen auf ganze fünf Stunden ausweiten. Für die Patienten sei dies gut tolerierbar. Nach genau einer Stunde wird pausiert und massiert. Der Patient vertritt sich kurz die Füße und begibt sich erneut in den Behandlungsraum.

Keine Ausfallzeiten

Unmittelbar nach der CoolSculpting®-Behandlung kann der Patient sofort allen regulären Tätigkeiten nachgehen. Reagiert das Gewebe empfindlich auf Erschütterungen, kann bereits einfache „Shapewear“ mit einem leichten Gegendruck helfen ‒ ganz ohne Kompressions-mieder. „Schmerzmittel sind in der Regel nicht notwendig. Ob jemand tatsächlich Analgetika benötigt, hängt vom individuellen Schmerzempfinden des Patienten ab. Bei starken Missempfindungen ist die Einnahme von Paracetamol ratsam. Ibuprofen oder Voltaren hingegen sind nach der Behandlung tabu!“

Ein weiterer Hinweis: Wer eine Kältetherapie plant, sollte diese nicht unmittelbar vor dem Urlaub durchführen lassen. Gerade in den ersten Tagen nach dem Eingriff kann sich ein Taubheitsgefühl einstellen, das jedoch spätestens nach zwei Wochen gänzlich abklingt. „Hinzu kommt, dass das Fettgewebe auf die Behandlung mit einer kleinen Verhärtung reagieren kann. Leichte Schwellungen und kleine blaue Flecken sind ebenfalls mögliche Folgen. Diese können gerade beim Strandurlaub als besonders störend empfunden werden“, fügt Dr. Diedrichson hinzu.

CoolSculpting® oder Fettabsaugung?

Für die Kältemethode eignet sich vor allem weiches, direkt unter der Haut greifbares Fettgewebe. „Die Fettpölsterchen sollten gut abgegrenzt und abhebbar sein, um vollständig vom Applikator erfasst zu werden. Besonders bei Männern können die Flanken zu fest sein. In diesem Fall ist eine Fettabsaugung die bessere Lösung“, teilt der erfahrene Arzt mit.

Traurig, aber wahr: Bei einem stattlichen „Wohlstandsbauch“ helfen nur eine konsequente Diät und viel Bewegung. Die bauchbetonte Fettverteilung ist besonders tückisch, da sie sowohl Unterhautfettgewebe als auch viszerales, d.h. die inneren Organe umschließendes Fett aufweist. Ist das Letztgenannte besonders stark ausgeprägt, drohen schwerwiegende Erkrankungen wie Diabetes mellitus Typ 2, Herzinfarkt oder Schlaganfall. „Der klassische Bierbauch lässt sich weder wegfrieren, noch absaugen. Abnehmen ist hierbei das Mittel
der Wahl. Das sollte der Patient unbedingt wissen!“

Eine transparente und offene Aufklärung liegt Dr. Diedrichson besonders am Herzen. Patienten mit diversen Kälteerkrankungen wie Kryoglobulinämie, paroxysmaler Kältehämoglobinurie, der Kälteurtikaria, einer sogenannten Kälteallergie oder dem
Raynaud-Syndrom dürfen mit der CoolSculpting®-Methode nicht behandelt werden. Diätresistente Pfunde können dann mithilfe einer Fettabsaugung zum Verschwinden gebracht werden.

Auf den Behandlungsstuhl für die Kältetherapie gehören ebenso wenig Schwangere und stillende Mütter. Die non-invasive Behandlung sollte frühestens ein Jahr nach der Entbindung in Anspruch genommen werden.

„Wurden nach einer umfassenden Untersuchung alle Kontraindikationen ausgeschlossen, steht der frostigen Schlankheitskur nichts mehr im Wege“, betont der Spezialist für plastische und ästhetische Chirurgie.

Für Patienten, die ihre Pfunde eiskalt erwischen möchten, stellt Dr. Diedrichson noch beim Beratungsgespräch einen individuellen „Treatment to Transformation“-Plan zusammen. So machen Arzt und Patient den fiesen Speckröllchen für immer den Garaus. Mehr Informationen zu CoolSculpting® gibt es unter: http://www.plastische-chirurgie-medienhafen.de/coolsculpting.html  Advertorial

 

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