Magazin

Brustverkleinerung – Weniger ist manchmal mehr Medizin

Brustverkleinerung – Weniger ist manchmal mehr

„Eine Oberweite von 100 Zentimetern und eine gute Portion Beharrlichkeit bringt Dich weiter als eine Tasse Kaffee – viel weiter“, sagte einst Jane Mansfield. Ihren Ruf als Sexikone der 50er Jahre verdankt die blonde US-Schauspielerin nicht zuletzt ihrem üppigen Vorbau. Für viele Frauen wird ihre große Brust jedoch schnell zur Last, unter der nicht nur der Rücken, sondern auch die Psyche leidet. Dank Brustverkleinerung gehört dieses Problem der Vergangenheit an.

Brustverkleinerung für ein neues Körpergefühl

Mit Sport kannst Du Deinen Körper zwar in Form bringen, eine drastische Veränderung Deiner Brust kannst Du damit jedoch nicht erzielen. Fügen sich Deine Brüste nicht in die Proportionen Deiner Statur, hilft nur noch der chirurgische Eingriff. „Zu den Ursachen für übermäßig vergrößerte Brust (Makromastie) zählen neben den Auswirkungen einer Schwangerschaft auch hormonelle Veränderungen. Die sogenannte Anti-Baby-Pille enthält weibliche Hormone, die das Wachstum der Brustdrüse stimulieren“, erläutert Dr. Edouard Manassa, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie an der Klinik am Rhein in Düsseldorf. Auch Übergewicht kann Schuld an einer zu großen Brust sein. „Die weibliche Brust besteht im Wesentlichen aus Drüsen und Fettgewebe. Bei der Gewichtszunahme steigt der Fettanteil in der Brust, wodurch die Letztgenannte an Volumen gewinnt.“

Eine Brustverkleinerung hilft auch bei einer ausgeprägten Mammaasymmetrie. Diese liegt vor, wenn sich die Brüste in ihrer Größe stark voneinander unterscheiden. Die operative Angleichung erfolgt, indem „sowohl das überschüssige Fett- und Drüsengewebe als auch das Zuviel an Haut entfernt werden. Anschließend wird der Brusthügel gestrafft und erhält eine neue Form“, so der Düsseldorfer Spezialist für Brustkorrekturen.

Was Du über die Brustverkleinerung wissen solltest

Die ästhetische Chirurgie kennt heutzutage verschiedene Techniken, um überschüssiges Brustgewebe zu entfernen. Daher sollte vor dem Eingriff stets eine ausführliche Untersuchung stattfinden, die sowohl dem behandelnden Arzt als auch der Patientin dazu dient, eine auf deren Bedürfnisse abgestimmte Methode zu eruieren.

Durchgeführt wird die etwa zweistündige Operation meist in Vollnarkose. Wenn Du Dich einer Brustverkleinerung unterziehen möchtest, solltest Du Dich auf einen ein- bis zweitägigen Klinikaufenthalt einstellen. Nur so kann sichergestellt werden, dass Du nach der Operation medizinisch gut versorgt bist.

Ziehst Du eine Brustverkleinerung in Betracht, solltest Du Dir darüber bewusst sein, dass diese Dir auch eine Menge an Selbstdisziplin abverlangt. Denn auch hier gilt: Ohne Fleiß, kein Preis! Das Tragen eines Kompressions-BHs ist nach der Operation für bis zu zwei Monaten Pflicht. Gehörst Du zu den Sportmuffeln, ändert sich für Dich vermutlich wenig. Sportliebhaber hingegen werden es nicht leicht haben, denn anstrengende körperliche Aktivitäten sind für die ersten sechs Wochen nach dem Eingriff ebenfalls tabu. Sauna und Sonne solltest Du sogar ganze drei Monate meiden. Beachtest Du alle Anweisungen Deines Chirurgen, steht Deinem Traum von einem perfekten Busen nichts mehr im Wege.

Unser Tipp: Als Narbenpflege eignen sich Gele oder Auflagen aus medizinischem Silikon. Diese helfen nicht nur zuverlässig gegen Rötungen und Juckreiz, sondern verhindern ebenso die Bildung von wulstigen Narben.

Weitere Informationen zum Thema Brustverkleinerung findest du unter www.manassa.de oder www.brustsimulation.de. Advertorial

NEWSLETTER

DiscoverBeauty on: